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KnapsackSPIEGEL Spezial 03-2020

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LEIDENSCHAFT FÜR

LEIDENSCHAFT FÜR TECHNIK Neuer Statkraft Standortleiter Ludger Dinkelbach folgt auf Thomas Krumm ANZEIGE L udger Dinkelbach leitet seit dem 1. Juli 2020 die beiden Statkraft Gas- und Dampfturbinenkraftwerke im Chemiepark Knapsack. Er folgt auf Thomas Krumm, der für die Anlagen in den vergangenen fünf Jahren verantwortlich war und das Unternehmen Anfang 2021 verlässt. Dinkelbach ist bereits seit zehn Jahren bei Statkraft. Der diplomierte Verfahrenstechnik-Ingenieur hat eine ausgeprägte Leidenschaft für Technik – entsprechend reizte ihn die Ausschreibung für die Kraftwerksleitung in Knapsack: „Ich habe hier die Möglichkeit gesehen, in spannender Funktion noch näher an die Technik und an den technischen Betrieb zu gelangen, und das hat mich sehr angesprochen.“ VISION FÜR KNAPSACK Übergabe bei Statkraft: Ludger Dinkelbach und Thomas Krumm Seine Vision für den Standort Knapsack beschreibt Dinkelbach so: „Gas- und Dampfturbinenkraftwerke sind und bleiben für die Energieversorgung von großer Bedeutung. Wir erwarten in den nächsten Jahren eine Erhöhung der Stromproduktion aus Gaskraftwerken, und wir sind darauf in Knapsack gut vorbereitet. Das bedeutet aber nicht, dass wir uns zurücklehnen können. Mein Anspruch und Wunsch ist vielmehr, mit Modernisierungen die wirtschaftliche Attraktivität und somit den Erhalt der Kraftwerke langfristig zu sichern.“ Thomas Krumm ist sich sicher, dass Dinkelbach die Kraftwerke gut weiterführen wird: „Ludger Dinkelbach findet hier ein großartiges Team vor. Durch die Statkraft Philosophie der flachen Hierarchien und das Prinzip der offenen Türen herrscht ein guter Teamgeist. Den gilt es zu erhalten. Dies ist ein wichtiger Punkt, wenn man hier neu einsteigt in das 40-köpfige Team. Dass ihm das gelingen wird, davon bin ich überzeugt.“ Wir machen Dampf für Ihre sichere Versorgung! Regional. Stark. Zuverlässig. Eine sichere, verlässliche und bezahlbare Versorgung mit Energie – dafür steht RWE heute und in Zukunft. Das bedeutet für Sie in Hürth: Ihre gewohnte Versorgung mit Fernwärme bleibt langfristig gesichert, auch weiterhin liefert unser Kraftwerk am Knapsacker Hügel dafür zuverlässig den Dampf. Darauf können Sie sich verlassen! Weitere Informationen zur Fernwärme von RWE finden Sie auch online unter NEUES NMR-GERÄT BEI SYNLAB E s ist so groß wie ein „Pittermännchen“ (ein 10-Liter-Kölsch-Fass), und besitzt ein 300.000 Mal so hohes Magnetfeld wie die Erde. Was nach Science-Fiction klingt, steht in der Realität jedoch im SYNLAB-Labor im Chemiepark Knapsack: ein Kernspinresonanz (Nuclear-Magnetic-Resonance) Gerät – kurz NMR-Gerät. Nach rund dreimonatigem Installationsprozess ist das neue NMR-Gerät bei SYNLAB CIS inzwischen im Einsatz und sorgt für noch schnellere und genauere Messergebnisse bei der Strukturaufklärung und Quantifizierung chemischer Substanzen. BESTIMMUNG VON STOFFGRUPPEN Das NMR-Gerät wird bei SNYLAB eingesetzt, um die Molekülstruktur von Stoffen aufzuklären oder um quantitative Messungen von Haupt- und Nebenkomponenten durchzuführen. Die Methodik beruht auf dem physikalischen Effekt der Kernspinresonanz. Hierbei interagieren Atome in einem starken Magnetfeld mit elektromagnetischen Wellen derart, dass in Abhängigkeit von der Molekülstruktur ein Spektrum mit unterschiedlichen Signalen entsteht. Anhand der gemessenen Signale können die Laboranten bestimmen, um welche Stoffgruppen es sich jeweils handelt. Der Labordienstleister SYNLAB, eine ehemalige YNCORIS Abteilung, agiert seit 2013 unter dem Namen SYNLAB Chemie-, Industrie- und Spezialanalytik CIS GmbH am Standort Hürth. 40 Mitarbeiter(innen) analysieren hier täglich chemische Edukte und (Zwischen-) Produkte, organische und anorganische Materialien sowie Abwasser – unter anderem mittels Chromatografie, Spektralanalyse oder Nassanalytik. Auch Schadensfallanalysen, die analytische Begleitung von F&E-Prozessen sowie die Charakterisierung von Stoffen für die REACH-Registrierung gehören zum SYNLAB Portfolio. rwe.com AUSZEICHNUNG FÜR DAS BERLI Seit dem 5. August wieder geöffnet: Nicht nur sehen, erleben! H erbst und Winter sind wieder Kinozeit. Seit dem 5. August ist das BERLI in Hürth wieder geöffnet. Und frisch prämiert: Jedes Jahr zeichnet die Film- und Medienstiftung NRW Kinos aus, die im Vorjahr mit ihrem Programm und ihrer Auswahl an deutschen und europäischen Filmen und besonderen Kinder- und Jugendfilmen überzeugen konnten. Das BERLI gehört zu den Preisträgern dieses mittlerweile 30. Kinoprogrammpreises NRW. Corona-bedingt erfolgt die Vergabe online und bereits im September und damit zwei Monate früher. BERLI-Inhaber André Jansen ist stolz: „Wir freuen uns wieder dabei sein zu dürfen und danken allen Unterstützern für die tolle Auszeichnung.“ Details unter: www.kinoprogrammpreisnrw.de Mitarbeiter und Geschäftsführung bei SYNLAB freuen sich über das neue NMR-Gerät IMPRESSUM Herausgeber: YNCORIS GmbH & Co. KG, 50351 Hürth, www.chemiepark-knapsack.de, T +49 (0) 2233 48-6570, F +49 (0) 2233 48-946570 Ausgabe: 03/ 2020 vom 02.10.2020 Verantwortlich: Kommunikation, YNCORIS Redaktion: benekom, Meerbusch – Dirk Rehberg und Inga Kristin Kunnen, YNCORIS Gestaltung: Carolin Wanner, Kommunikation, YNCORIS Bildnachweis: Adobe Stock, Ralf Baumgarten, YNCORIS, BERLI, SYNLAB Druck: Kesseler · Becker · Palm GmbH, Hürth STATKRAFT WALLBOXEN Die neuen Ladestationen für die Elektro-Poolfahrzeuge von Statkraft sind nun betriebserprobt. Das Unternehmen hatte drei Wallboxen des Münchener Anbieters von Ladelösungen eemobility Anfang des Jahres am Standort im Chemiepark Knapsack für die wachsende E-Auto-Flotte aufstellen lassen. 2019 hatte das norwegische Energieunternehmen beschlossen für den Kraftwerksfuhrpark nur noch Fahrzeuge mit Elektroantrieb zu beschaffen. Die bisherigen Dieselfahrzeuge werden nun nach und nach aussortiert. Neben einem reinen E-Auto und einem Hybridfahrzeug hat Statkraft bisher auch einen Pickup der Firma Streetscooter angeschafft.

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